Ökologisch Bauen & Renovieren 2014
Titelbild Bauen und Renovieren 2014

Das neue Jahrbuch zeigt, wie es geht, auf Energieautarkie und höchstmögliche Energieeffizienz zu setzen. Es hilft den Lesern, die fürs eigene Haus am besten geeigneten Maßnahmen herauszufinden und das Optimum aus den Förderprogrammen herauszuholen. Auch Mieter können über den eigenen Energieverbrauch hinaus aktiv werden, indem sie sich einer Bürger-Energiegenossenschaft anschließen und somit selbst zum Stromproduzenten werden.

Leicht verständlich geschrieben und anschaulich aufbereitet, mit vielen Beispielen und Anregungen für die Praxis, bietet das „BUND-Jahrbuch 2014 – Ökologisch Bauen & Renovieren” einen Rund-um-Service für Bauherren und Sanierer. Zumal die durchgehenden Literatur- und Internet-Verweise einen komfortablen Einstieg zur Vertiefung von Einzelaspekten ermöglichen. Es ist gegliedert in fünf Themenbereiche: Grundlagen/Planung, Musterhäuser, Gebäudehülle, Haustechnik und Innenraumgestaltung.

Einen einzigartigen Service bieten die Hinweise zur Förderpolitik sowie die Vergleichstabellen zu Dämmstoffen und insbesondere zum Vergleich der Heizkosten für unterschiedliche Haustypen und Anlagenkonstellationen.

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Ökologisch Bauen & Renovieren 2015
Titelbild Bauen und Renovieren 2015

Energie-Autarkie klingt gut, ist für einzelne Bauherren und Sanierer aber schwerer umzusetzen als in der Gemeinschaft. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) zeigt mit seinem neuen Jahrbuch Ökologisch Bauen & Renovieren, „wie man sich von steigenden Energiepreisen am besten unabhängig macht und zur Korrektur falscher Energiepolitik beitragen kann“.

So reizvoll die Vision energetischer Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern und ihren Lieferanten auch sein mag, stellt sie doch eine weit größere Herausforderung als ein Plusenergiehaus dar. Die zusätzlichen Investitionen in entsprechende Speicherlösungen für Strom und Wärme machen die netzunabhängige Energieautarkie für die meisten privaten Bauherren zum unerschwinglichen Luxusaspekt. Wie hoch muss dann erst die Hürde für eine Kommune sein, wenn sie sich die eigene Energie-Autarkie zum Ziel setzt? Trotz großteils altem Baubestand eben lange nicht so hoch wie bei einer neu erstellten Insellösung. Das im aktuellen BUND-Jahrbuch Ökologisch Bauen & Renovieren vorgestellte Erfolgsgeheimnis steckt im gemeinschaftlichen Ansatz: Sprich in einer hocheffizienten Nahwärme- und Stromversorgung aus einem regenerativ betriebenen Anlagen-Mix im Besitz von Stadtwerken oder Energiegenossenschaften.

Das neue Jahrbuch zeigt, wie’s geht: Es hilft den Lesern, die fürs eigene Haus am besten geeigneten Maßnahmen herauszufinden und gemeinsam das Optimum einer energieautarken Kommune ins Visier zu nehmen. Auch Mieter können über den eigenen Energieverbrauch hinaus aktiv werden, indem sie sich einer Bürger-Energiegenossenschaft anschließen und mit einem „Balkon-Kraftwerk“ selbst zum Stromproduzenten werden.

Das 244 Seiten starke Jahrbuch 2015 verknüpft darüber hinaus den Ökologischen Fußabdruck mit Grundlagenwissen und praktischen Tipps für alle Phasen des Bauens oder Renovierens – von der Planung und Finanzierung über die Umsetzung mit entsprechenden Baustoffen und Technologien bis hin zu Gestaltung und Einrichtung.

Im neuen Themenbereich „Grün ums Haus“ stellt das Jahrbuch verschiedene Aspekte zur Aufwertung des persönlichen Lebensumfelds vor: von der Dachbegrünung über Bio-Zierpflanzen und Urban Gardening auf kleiner Fläche bis zu Betätigungsfeldern im öffentlichen Raum.

Leicht verständlich geschrieben und anschaulich aufbereitet, mit vielen Beispielen und Anregungen für die Praxis, bietet das „BUND-Jahrbuch 2015 – Ökologisch Bauen & Renovieren” einen Rund-um-Service für Bauherren und Sanierer. Zumal die durchgehenden Literatur- und Internet-Verweise einen komfortablen Einstieg zur Vertiefung von Einzelaspekten ermöglichen. Es ist gegliedert in sechs Themenbereiche: Grundlagen/Planung, Musterhäuser, Grün ums Haus, Gebäudehülle, Haustechnik und Innenraumgestaltung. Einen einzigartigen Service bieten die Hinweise zur Förderpolitik sowie die Vergleichstabellen zu Dämmstoffen und insbesondere zum Vergleich der Heizkosten für unterschiedliche Haustypen und Anlagenkonstellationen.

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Ökologisch Bauen & Renovieren 2013
Titelbild Bauen und Renovieren 2013

Nachdem die Politik die allzu schnelle Entwicklung der dezentralen Versorgung mit Erneuerbaren Energien zugunsten der großen Stromkonzerne ausgebremst hat, setzt das vom BUND-Landesverband Baden-Württemberg neu herausgegebene Jahrbuch zum ökologischen Bauen und Renovieren erst rechtauf die Energiewende von unten.

„Energiewende selber machen“ heißt denn auch der Schwerpunkt des BUND-Jahrbuchs 2013 – Ökologisch Bauen und Renovieren, das Bauherren und Renovierern Wege aufweist, wie sie ihre Immobilien zukunftssicher gestalten. Das heißt vor allem, angesichts weiter steigender Preise den Energieverbrauch so weit wie möglich zu reduzieren, wenn nicht sogar den Lauf des Zählers umzukehren. Um größtmögliche Autarkie zu erzielen, gelte es, die fürs eigene Haus am besten geeigneten Maßnahmen herauszufinden und das Optimum aus den verbliebenen Förderprogrammen herauszuholen. Auch Mieter können über den eigenen Energieverbrauch hinaus aktiv werden, indem sie sich einer Bürger-Energiegenossenschaft anschließen und somit selbst zum Stromproduzenten werden.

Das 244 Seiten starke und durchgehend farbig gestaltete Jahrbuch 2013 verknüpft darüber hinaus bauökologische Grundlagen und praktische Tipps für alle Phasen des Bauens oder Renovierens – von der Planung und Finanzierung über die Umsetzung mit entsprechenden Baustoffen und Technologien bis hin zur Einrichtung.

Sonderthema ist diesmal Urban Gardening, ein weiterer Aspekt der Selbstversorgung. Immer mehr Menschen in Ballungszentren entdecken ihren Grünen Daumen, legen Gemeinschaftsgärten auf Brachflächen an oder machen lieber ihr eigenes Ding und kultivieren Nutzpflanzen im kleinsten freien Winkel oder auf Dächern. „Grüne Stadtguerilleros“ setzen mit Samenbomben einen Kontrapunkt zum sterilen Designer-Grün, das sich wieder vermehrt in Vorgärten und Grünanlagen breit macht.

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