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Ökologisch Bauen & Renovieren 2018

  • Im Fokus: Heizen und fahren mit Strom?
  • Im Fokus: Öko-Bilanzierung
  • Im Fokus: Förderpolitik
  • Herausgeber: Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland

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Titelbild Bauen und Renovieren 2018

Bauen und Renovieren ist komplexer denn je: Nahezu jährlich veränderte Regulierungen und Förderprogramme sind ebenso schwer zu überblicken wie die wachsende Vielfalt an Baustoffen und technischen Umsetzungsmöglichkeiten. Egal, ob ein Neubau oder eine Sanierung ansteht, und erst recht, wenn man sich nicht mit Mindeststandards zufrieden geben will, sondern ökologisch optimiert bauen und künftig möglichst energieautark wohnen will. Hier hilft das vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) herausgegebene BUND-Jahrbuch Ökologisch Bauen & Renovieren weiter, indem es Eigentümer fit für die Gespräche mit Hausbank, Architekt, Energieberater und Handwerkern macht. Der ab 3. November erhältliche Ratgeber zeigt, was und wie es geht: Ausgehend von zahlreichen Hausportraits hilft das jährlich erscheinende Kompendium dem Leser, die fürs eigene Vorhaben am besten geeigneten Maßnahmen, Baustoffe und Technologien herauszufinden. Dabei werden Grundlagen und Aspekte der Suffizienz mit praktischen Tipps für alle Phasen des Bauens oder Renovierens verknüpft: von der Planung und Finanzierung über die Umsetzung bis hin zur Gestaltung im und ums Haus.

Verständlich geschrieben und anschaulich aufbereitet, mit vielen Beispielen und Anregungen, bietet das 244 Seiten starke „BUND-Jahrbuch 2018 – Ökologisch Bauen und Renovieren” einen Rund-um- Service für Bauherren und Sanierer. Durchgehende Literatur- und Internet-Verweise erleichtern zudem die Vertiefung der sechs Themenbereiche: Grundlagen/Planung, Musterhäuser, Grün ums Haus, Gebäudehülle, Haustechnik und Innenraum-Gestaltung. „Einzigartig“ seien der umfassende Überblick zur staatlichen Förderung und die Tabellen zum Vergleich der Heizkosten für unterschiedliche Haustypen und Anlagenkonstellationen.

Mit im Fokus steht diesmal die „zunehmende Elektrifizierung der Gesellschaft“. Als käme der Strom wieder „aus der Steckdose“, sollen scheinbar unbegrenzt bereitstehende Erneuerbare Energiequellen stark wachsenden Stromverbrauch legitimieren: Während intensivierte Kommunikation und Digitalisierung Effizienzgewinne schon weitgehend neutralisieren, kommen Stromheizungen wieder in Mode und durch den proklamierten Umstieg auf Elektro-Mobile Millionen Stromfresser hinzu. Fazit: Auch der massive Ausbau von Stromspeichern reicht dafür nicht aus. Ohne Verkehrswende wird die Energiewende zulasten des Klimaschutzes verschleppt, weil Kohlekraftwerke länger laufen müssten.